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Autorenseite auf Amazon.
Janine Prediger wurde in den 90ern geboren und wuchs in einer Mittelstadt in Westfalen auf. Dort besuchte sie das örtliche Gymnasium und erlangte die Allgemeine Hochschulreife.
Bereits in der Grundschulzeit entdeckte sie ihre Vorliebe für kreatives Schreiben und fantastische Geschichten.
Nach sechs Jahren Großstadtleben in München wohnt sie heute mit ihrem Partner im schönen Münsterland.
Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit langen Wanderungen durch die Natur, bei denen sie Inspirationen für neue fantastische Welten sammeln kann.
Die Autorin schreibt vorzugsweise im Bereich Dark‑ und High‑Fantasy. Dabei legt sie besonderen Wert auf das Ausbauen einer eigenen Welt, eine spannende Handlung und die Erschaffung neuer Kreaturen. Tiefgang der Figuren sind ihr beim Schreiben genauso wichtig wie die realistische Darstellung von so mancher Unappetitlichkeit.
Als Selfpublisher nimmt Janine Prediger bei ihren Werken von Manuskript über Lektorat, Illustrationen, Buchsatz bis hin zur Covergestaltung alles selbst in die Hand.
2014 veröffentlichte sie den Auftakt ihres insgesamt vier Teile umfassenden Gesamtwerks „Der Dämon von Naruel“ als Debüt im Bereich Fantasy. Eine komplett überarbeitete Version mit über 40 Illustrationen ist seit Dezember 2024 erhältlich.
Weitere Veröffentlichungen sind das Fantasy-Abenteuer Equinox – Das Lichtmal Tanayars
und der Horror-Dark-Fantasy-Roman Die Siegel Exaleiphons – Reenas Schatten.
Mit der Kurzgeschichte Bleich ist Janine Prediger in der Anthologie „Winterstern“ des Sternensand Verlags vertreten.
20.11.25
Neben meinem Para-Projekt, das irgendwie philosophischer (und damit anstrengender) wird, als geahnt, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben ein zweites Projekt begonnen, obwohl ich das vorherige noch nicht abgeschlossen habe. So viel sei verraten: Es ist ein Herzensprojekt, das ich schon lange geplant habe. Und es wird vermutlich Jahre dauern, es zu schreiben. Deswegen besser jetzt schon mal anfangen. :)
10.07.25
Nach kurzzeitiger Unterbrechung von März bis Juli, setze ich mein Paranormales-Projekt, das ich Anfang des Jahres begonnen habe nun freudig fort.
12.12.24
MEILENSTEIN
Heute ist es endlich soweit! Heute habe ich den großen „Veröffentlichen“-Button geklickt und damit alles in die Wege geleitet, damit „Der Dämon von Naruel“ in den nächsten Tagen online geht und damit für euch Leser bestellbar wird. *bitte Fanfaren einspielen*
Nachdem ich den ganzen Sommer und Herbst mit Skizzieren und Zeichnen verbracht habe, könnt ihr euch im „Gesamtwerk“ auf über 40 Illustrationen von mir freuen.
Wo gibt’s das Buch?
In den vergangenen Monaten habe ich noch einmal bei diversen großen und kleinen Verlagen angeklopft, aber da sich scheinbar niemand für meinen wunderbaren Roman interessiert, wird er wie auch meine anderen Werke im Selfpublishing bei Amazon erscheinen. Vielleicht ist das auch gut so, denn so behalte ich als Autor die volle Kontrolle über den Inhalt und muss mich nicht dem anpassen, „was sich gut verkauft“.
Format
Aufgrund des Umfangs musste ich mich tatsächlich für das Großformat A4 entscheiden, dafür dann aber im Hardcover, das bietet Amazon nämlich seit Neustem zu meiner großen Freude an! Die 550 Seiten, die als maximale Obergrenze für den Druck angegeben waren, habe ich auch komplett ausgereizt. Leere Seiten? Das gibt’s hier nicht. Überall, wo noch eine Zeichnung oder eine Karte hinpasste, werdet ihr auch eine finden. Die Schriftgröße ist kompakt, kein Platz wird hier durch aufgeblähten Schnickschnack verschenkt! Ein eBook ist vorerst nicht geplant, da dies mit Illustrationen nicht so funktioniert, wie ich es mir vorstelle.
Preis
Weil es wirklich aus allen Nähten platzt und Naruel euch beim Öffnen fast schon ins Gesicht springt, hat das Buch auch einen stolzen Preis in Höhe von 44,50 €. Das klingt erstmal viel, beachtet man aber, dass ich die vier Taschenbuch-Einzelbände damals für 12,95 € das Stück verkauft habe, „spart“ man bei der Gesamtausgabe im Hardcover ungefähr 7,50€. Außerdem bezahlt ihr pro 100 Wörter gerade einmal einen Cent. Und ich denke, das ist die Geschichte allemal wert. (Im November ´25 habe ich den Preis auf 34,95€ gesenkt).
Was ist sonst noch neu am Buch?
Verschiedene POV’s
Die Geschichte wird nun aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. (Nein, ich bin nicht zum Ich-Erzähler gewechselt, sondern der personale Erzähler berichtet durch den „Filter“ des jeweiligen Charakters). Meistens dominieren dabei die Protagonisten, aber des Weiteren könnt ihr euch auf einen Einblick in die Gedankenwelt von mehr als 10 weiteren Figuren freuen. Und das bringt mich gleich zum nächsten Punkt.
Gedanken
Es gibt nun ganz deutlich gekennzeichnete Gedankeneinschübe der unterschiedlichen Personen, damit ihr noch tiefer in deren Sicht eintauchen könnt.
Neue Passagen, erweiterte Szenen, vorher nicht dagewesener Inhalt
Ja, es gibt komplett neue Textpassagen! Weil ich manchmal gern noch mehr zu einem bestimmten Thema erzählen wollte, enthält das Buch jetzt noch mehr Szenen und Hintergrundinformationen. Manche Stellen habe ich dafür auch komplett entfernt, neu geschrieben oder durch andere ersetzt. Ich denke, ich habe so ca. 100.000 Wörter neu „dazugekürzt“, ohne die Geschichte an sich zu verändern. Zusätzlich habe ich die Kapitelaufteilung und die Titel etwas abgeändert, so dass sie in meinen Augen passender erscheinen.
Im Endeffekt habe ich in mühevoller und zeitaufwendiger Kleinarbeit den kompletten Text noch einmal auf Klang und Inhalt überprüft und nach bestem Wissen Fehler ausgemerzt. Es gibt jetzt weniger Schachtelsätze und Kommata, und der Text wird so hoffentlich noch leserfreundlicher.
Ja, was soll ich sagen… Jeder der Lust auf ein Abenteuer hat, darf gern zugreifen!
Ich wurde mit dem frommen Namen Janine Prediger geboren und dieser klingt meiner Meinung nach viel zu lieb für das, was ich schreibe. Denn in meinen Werken geht es oft ziemlich blutig und brutal zu. Ponyhof-Fantasy, in der das Gute immer siegt, und am Ende alle Freunde und glücklich sind, ist mir persönlich zu langweilig und –so komisch das für einen Fantasy-Autor auch klingen mag– zu realitätsfern. Auch eine ausschweifende Liebesgeschichte, in welcher die Figuren in einem ewigen Tanz der Gefühle gefangen sind, gehört meinem Empfinden nach nicht zwangsläufig in einen guten Fantasy-Schmöker.
In meinen Geschichten lege ich den Fokus stattdessen auf Spannung, Epik, Weltentwurf und Tiefgang beziehungsweise Tragik der Figuren. Düstere, moralische Abgründe baue ich auch immer gern mit ein, um den Leser zum Nachdenken und Philosophieren zu animieren.
Ich selbst lasse mich gern in fremde Welten entführen, möchte in Büchern aufregende Abenteuer und spannende Reisen erleben, fremde Kreaturen, interessante Charaktere und mystische Legenden kennenlernen, und so wie ich lese, schreibe ich auch.
Von Schema F und ausgiebigem Plotten und Konstruieren einer Handlung halte ich nicht viel. Selbstverständlich habe ich für die Storyline meiner Geschichten in der Regel einen groben Plan, aber die kleinen, feinen Details, Figurenentwicklungen und Wendungen offenbaren sich mir meistens erst während des Schreibens. Ich möchte meinen Figuren die Freiheit geben, aus der Situation heraus agieren und sich damit authentisch entfalten zu können, anstatt ihnen ein vorgefertigtes Konstrukt vorzusetzen, aus dem sie nicht ausbrechen können.
Persönlich lasse ich mir auch nur sehr ungern Werte und Regeln aufzwingen. Ich wage es, mich als Freigeist zu bezeichnen, der Mühe hat, sich bestehenden Normen anzupassen, dafür aber bei kreativen Aufgaben glänzen kann.
Ich tue meistens das, worauf ich Lust habe und merke oft, wie sehr meine Motivation und Produktivität unter dem „Du musst…“ –Zwang sinkt. Kreativität und Inspiration kann ich nicht wie eine Hochdruckpumpe aus mir herauspressen, sie muss von ganz alleine fließen, wie aus einem sanft dahinblubbernden Quellteich.
Damit diese Quelle in mir niemals versiegt, versuche ich viel zu reisen, um die unterschiedlichsten Eindrücke von Ländern, Kulturen und Menschen zu bekommen. Daraus kann ich viel Inspiration und Perspektiven gewinnen. Auch der Aufenthalt in der freien Natur, etwa beim Wandern, beflügelt meinen Geist und schafft Raum, um aus meinen Gedanken neue Welten zu erschaffen.
Wenn ich nicht gerade in der Natur Zuflucht vor dieser lauten Welt suche, verbringe ich meine Freizeit mit dem Basteln an den unterschiedlichsten Projekten. Ich heimwerke gern, gärtnere, backe oder zeichne Karten oder Szenerien meiner Geschichten. Sehr gern würde ich auch von mir behaupten, dass ich ein Instrument spielen kann. Aber leider bin ich nicht einmal fähig, auf einer Blockflöte einen geraden Ton zu erzeugen und gebe mich lieber dem beruhigendem Klang von Rock, Metal oder klassischer Musik hin, wenn in meinem Kopf mal wieder aufgeräumt werden muss.
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